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Kringeling! Hier kommen Spekulatius-Mini-Donuts & Schokoladen-Brownie-Törtchen mit weißer Schokoladencreme und gerösteten Kokoschips

By Sonntag, November 19, 2017 0 Permalink 3

– Enthält Werbung für Kerrygold-


Nachdem ihr unfassbar, UNFASSBAR viele zauberhafte kleine Weckmänner gebacken, verziert und gepinnt habt – OH.MEIN.GOTT. Ihr seid der absolute Wahnsinn, DANKE! – folgt nun der sanfte Einstieg in die kommende Weihnachtsbäckerei. Denn sind wir mal ehrlich, immer wenn wir so richtig in das Backgeschäft einsteigen wollen ist der Glühweindrops bereits gelutscht und die besinnliche Jahreszeit auch schon wieder vorbei. Also: Ab in die Küche!

Außerdem habe ich Frostbeule nach den ersten Schneeflocken hier im Rheinland – True story! – meine Daunenjacke reaktiviert, der 28 Meter hohe Tannenbaum am Kölner Dom steht bereits und die Christbaumspitze meiner Träume ist unterwegs zu mir. Hach, herrlich! Somit bin ich schon ziemlich in Weihnachs(back)stimmung und ihr müsst da jetzt mit mir durch.

Für den angekündigten sanften  Eintieg streue ich die Streusel nicht wie im Jahr zuvor auf unsere Lieblingszuckercookies, sondern auf diese so leckeren Spekulatius-Mini-Donuts (ohne Frittieren), die man sich direkt nach dem Verzieren oder noch währenddessen perfekt gegenseitig in Frisbee-Manier in den Mund werfen kann. Etwa 1-10 Stück. Im 5-Minuten-Takt. Donuts zählen natürlich nicht zum klassischen Weihnachtsgebäck, aber mit ein wenig Nachhilfe in Verzierung und Präsentation kann ich sie mir gar nicht mehr wegdenken. Und wenn ihr noch nicht so im Christmas Flow seid wie ich, dann ist das doch eine sehr nette Keksalternative.

 

 

Und weil ich gerade für  Kerrygold in der Küche stand (und die Donuts so fix produziert waren) habe ich direkt mal ein Brownie-Törtchen mit weißer Schokoladencreme mitgebacken. Zack! Na ja, fast zack, ein bisschen Zeit muss man schon investieren, aber an einem Vormittag bekommt man das locker hin. Natürlich dekoriert mit den glücklichen irischen Kühen, die zum größten Teil für die gute Butter verantwortlich sind. Meine liebe Freundin Petra sagt übrigens immer, das ‚Gutebutter‘ ein Wort ist. Das finde ich hier ziemlich passend. Und mit guten Zutaten lassen sich verdammt feine Dinge anstellen.

 

 

Heraus kam der womöglich beste Schokoladenkuchen, den ich jemals aus dem klitzekleinen Ofen holen durfte. So saftig und schokoladig, aber doch irgendwie fluffig. Halleluja, beim Gedanken daran läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen.

 

 

Die weiße Schokoladencreme und die gerösteten Kokoschips verwandeln diesen famosen Schokoladenkuchen in ein Tortenträumchen deluxe. Hier zu Hause, als auch bei den Nachbarn ist es begleitet von ‚Ohhhs!‘ und ‚Mhhhs‘, ziemlich fix von den Kuchentellern in die Bäuchlein gewandert.

 

Brownie-Törtchen mit weißer Schokoladencreme und gerösteten Kokoschips

 

 

Für die Böden

300 g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Salz
200 ml Milch
40 ml Wasser
70 g Backkakaopulver
220 g Butter, Zimmertemperatur (z.B. Süßrahmbutter von Kerrygold)
300 g Zucker
1 TL Vanillepaste
3 Eier
30 ml Orangensaft

 

1. Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen. Drei Springformen (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auskleiden. Mehl, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen und für die spätere Verarbeitung auf Seite stellen.

2. Milch und Wasser in einem kleinen Topf auf der Herdplatte erhitzen und den Kakao mit einem Schneebesen einrühren. Den Topf vom Herd nehmen und die Kakaomischung abkühlen lassen.

3. Die Butter in einer großen Schüssel mindestens 4 Minuten hell und cremig rühren. Zucker und Vanillepaste hinzufügen. Die Eier einzeln beifügen. Mehl- und Kakaomischung im Wechsel dazu geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.

4. Den Teig auf die Backformen verteilen. Im Idealfall abwiegen, damit die Böden später alle gleich hoch sind. Etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. (Tipp: Verfügt man ausschließlich über eine Backform, so kann man alle Böden nacheinander backen.) Unbedingt die Stäbchenprobe machen. Sobald kein Teig mehr am Holzstäbchen klebt, sind die Böden fertig gebacken. 20 Minuten ruhen lassen und aus der Form lösen. Mit der Unterseite nach oben auf einem Kuchengitter platzieren und mit dem Orangensaft bepinseln. Nun vollständig abkühlen lassen und bis zur Weiterverarbeitung in Frischhaltefolie einpacken.

 

Für die weiße Schokoladencreme und die gerösteten Kokoschips

4 Eier
170 g Zucker
360 g Butter, Zimmertemperatur (z.B. Süßrahmbutter von Kerrygold)
1 1/2 EL weißer Schokoladen Sirup
50 g Kokoschips

 

1. Eier trennen. Eiweiß und Zucker in einer Glas- oder Metallschüssel auf dem Wasserbad bis maximal 65 Grad erwärmen und dabei mit dem Schneebesen verquirlen, bis sich alle Zuckerkristalle gelöst haben. Das lässt sich sehr gut feststellen, in dem man die Masse zwischen zwei Fingern verreibt. Die Eiweißmischung vom Wasserbad nehmen und in eine große Schüssel füllen. 5 Minuten mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine aufschlagen. Die Butter hinzufügen und weitere 5 Minuten verrühren. Mit dem Sirup abschmecken. Zur besseren Weiterverarbeitung Creme in einen Spritzbeutel mit abgeschnittener Spitze füllen. Die Kokoschips in der Pfanne rösten und abkühlen lassen.

2. Den ersten Boden zurecht legen und die Creme spiralförmig aufspritzen. Den zweiten Boden darauf legen und den Vorgang wiederholen. Den dritten Boden mit der Unterseite nach oben auflegen, so hat man eine schöne Kante zum Abschluss. Eine dünne Schicht Creme auf die Oberfläche geben und mit einem Messer oder einer Palette verteilen. Mit der restlichen Creme das Törtchen komplett einstreichen und Überschüsse mit einer Palette abnehmen. Die Kokoschips auf das Törtchen rieseln lassen. Nach Lust und Laune dekorieren.

 

Diese beiden Leckereien  durfte ich zwar für die wundervolle Marke Kerrygold backen, aber auch insgeheim für Euch und Eure selbstgebackenen Weckmänner. Das war ja irgendwie ein klitzekleiner Weckmannhype auf Instagram, thihi. Und ich habe mich über jeden einzelnen unglaublich gefreut. Deswegen: Greift zu!

 

 

Spekulatius-Mini-Donuts

 

*) Rezept-Printable (zum Ausdrucken auf die Illustration klicken)

 

Ergibt etwa 50 Stück

30 g Butter (z.B. Kerrygold Süßrahmbutter)
220 g Mehl
150 g Zucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz
1/2 TL Salz
175 g Vanillejoghurt, 3,5 % Fett
2 Eier
200 g Vanillekuchenglausur
Zuckerstreusel nach Wahl

 

1. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und zum Abkühlen beiseitestellen. Das Mini-Donutblech einfetten.

2. Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Spekulatiusgewürz, Salz, Joghurt, abgekühlte Butter und Eier in einer großen Schüssel mit dem Handmixer zu einem glatten Teig verarbeiten.

3. Die Donutförmchen zu zwei Drittel füllen. Etwa 9-11 Minuten im Ofen backen und 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchengitter legen.

4. Die Glasur nach Packungsanweisung schmelzen und die Donuts glasieren. Mit den Zuckerstreuseln bestreuen.

 

 

 

Ach guckt mal, es schneit schon wieder!

 

 

 

Happy baking,

Eure Dani

 

Fotos_Herr K.

 

Laterne, Laterne! Das kinderleichte Rezept für unfassbar leckere Weckmänner

By Sonntag, Oktober 29, 2017 12 Permalink 14

 

Heissa, ganz schön viele Namen gibt es für dieses – im wahrsten Sinne – süße Gebäck, dass uns bereits seit ein paar Tagen durch die Auslagenglasscheibe der Bäckerei des Vertrauens mit seinen Rosinenaugen anvisiert. Auf Grund dessen ist bereits der ein oder andere Vertreter von dort in unseren Einkaufskorb gehüpft. Schwupps! Und danach ziemlich fix ins Bäuchlein des kleinen Kleins.

Weckmänner, StutenkerleDambedei, Krampus und Hefekerle haben sogar gelegentlich klassische Accessoires wie Pfeifen oder auch Kirschlollies im Gepäck und zum allergrößten Glück wird das Rezept für diese leckeren Kerlchen auch heute noch zu Ehren von Bischof Martin gebacken.

Wusstet Ihr eigentlich, das die Pfeife ursprünglich seinen Bischofsstab darstellte? Doch woher kam die Sache mit dem Lolli? Ich fürchte, da waren einfach mal die Pfeifen aus, thihi. Was sich aber nicht verändert hat, dass der Weckmann den Menschen immer noch – vor allem den Kindern – eine süße Freude bereitet und das hoffentlich auch noch lange so bleibt.

Da das Kind hier schon fleissig Martinslieder schmettert – und die gruuuselige verdammt schnucklige und von klitzekleinen Händen geprickelte Gespenster-Laterne schon bereit steht – kamen wir dieses Jahr nicht drumherum uns die Martinsleckerei auch einmal selber zu Backen. Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht?

Irgendwie schmeckt das ja doch ganz anders. So viel besser. Womöglich auch wegen der ganzen Liebe, die da vom Nachwuchs gestern Morgen dort hinein geknetet wurde. Sankt Martin wäre stolz auf uns, denn wir haben gemeinsam ziemlich viele Weckmänner produziert und sogar verschenkt. Die ersten drei Exemplare wurden allerdings schon während des Knispsens inhaliert. Allerdings mit braunen Schokotröpfchen-Knopfaugen, da hier Rosinen keine Abnehmer finden. Die finde ich nämlich tatsächlich gruselig, brrr.

Hier aber nun das absolut gelingsichere und unfassbar leckere Rezept für unsere Weckmänner, die sich heute mal ausgehfein präsentieren. Ohne Pfeife, doch dafür mit Schleife. Oha, gereimt.

 

Klitzekleine Weckmänner (Printable Rezept *klick)

Ergibt etwa 5-6 Stück

250 ml Milch

1 Würfel Hefe

100 g Zucker

125 g Butter

500 g Mehl

1 Prise Salz

1 Ei

2 Tropfen Zitronenaroma

Ansonsten:

Schokotröpfchen zum Verzieren

1 Eigelb + 1 EL Milch zum Bestreichen

1. Die Milch in einem kleinen Topf lauwarm auf der Herdplatte erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen und die Hefe hinein bröckeln. Mit 1 EL Zucker verrühren und 10 Minuten ruhen lassen.

2. Währenddessen die Butter in einem kleinen Topf auf niedrigster Stufe schmelzen und zum Abkühlen auf Seite stellen.

3. Mehl, den restlichen Zucker, Salz, Hefemischung, Ei, Zitronenaroma und die geschmolzene Butter mit dem Knethaken der Küchenmaschine mindestens 5 Minuten zu einem glatten Teig vermengen. Klebt der Teig noch an den Händen, dann einfach etwas Mehl ergänzen. Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem Küchenhandtuch abdecken und 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. TIPP: Ich heize den Backofen meist auf 50 °C Umluft vor, stelle den Ofen dann aus und die Teigschüssel hinein. So hat es der Teig schön muckelig warm und kann in Ruhe gehen.

4. Die Schüssel aus dem Ofen nehmen und diesen erneut auf 50 °C Umluft erwärmen. Damit die Weckmänner alle gleich groß sind wiege ich 130 g Teig pro Stutenkerl ab. Diese Teigstücke zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Kugeln mit einem Küchenhandtuch abdecken und weitere 20 Minuten im ausgeschalteten Ofen gehen lassen. Das Backblech aus dem Ofen nehmen.

5. Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen. Die Teigkugeln mit der Hand so flach drücken, dass eine ovale Form entsteht. Mit dem Messer so einschneiden, dass man Kopf, Arme und Beine des Weckmanns mit den Händen formen kann.


 

 

 

Die Teigreste sammeln, damit kann man später einen weiteren Weckmann zaubern. Für Augen und  Knöpfe die Schokotröpfchen in den Teig drücken.

 

 

 

Eigelb und Milch verquirlen. Die Weckmänner mit dieser Mischung sorgfältig einpinseln und 12-14 Minuten goldbraun im Ofen backen.

 

 

Fertig ist der selbstgebackene Weckmann. Bereit zum Verputzen oder zum Verschenken.

 

 

Keine Bange übrigens, die Kirschlollies haben wir uns am Nachmittag auf der Herbstkirmes gegönnt. Ach, für alle die Ihr Wissen in Sachen Stankt Martin auffrischen möchten, denen kann ich dieses  kindgerechte Filmchen vom WDR empfehlen. *klick

Happy Herbst weiterhin,

Eure Dani

Fotos_Herr K.

Klitzekleiner Bäcker_Paule

SLICE SLICE BABY! Hausgemachte Pizza mit Cheddar, Rucola und Parmaschinken sowie Feldsalat mit Cheddar, Granatapfelkernen & kandierten Walnüssen

By Sonntag, Oktober 8, 2017 6 Permalink 8

  – enthält Werbung für Kerrygold – 

 

 

 

You had me at Pizza. So ist das. Es gibt Pizza und das Frollein ist am Start. Sowas von. Aber bitte die mit dem hauchdünnen Boden und dem ultraknusprigen Rand. Heissa! Ja, Pizza ist eine Wissenschaft für sich. Und wer mir eine verdammt gute Pizza kredenzt, der wird mich so schnell nicht mehr los. Ach, erwähnte ich schon, dass die Vorfahren des Gatten Italiener sind?

Obwohl wir trotzdem keinen Pizzastein, geschweige denn einen Steinofen besitzen, habe ich mich trotzdem an dieses Wagnis der hausgemachten Pizza herangetraut. Mit einem kleinen Trick funktioniert das nämlich auch so. Mehr dazu gleich im Rezept. Denn wer nicht wagt, der gewinnt ja auch niemals den Pizzapokal, nech.

Die Belagwahl fiel diese Mal neben der selbstgekochen Tomatensoße auf Klassiker wie Rucola und Parmaschinken, sowie vorher in Knoblauch-Öl eingelegte Cherrytomaten. Für den zusätzlichen Geschmackskick durfe es ein geriebener irischer Cheddar sein. Klitzekleine fusion cuisine quasi.

 


 

 

Und ich hätte sie ganz alleine gegessen, wären da nicht die zwei Herren des Hauses gewesen. Ratzi fatzi weg war die. Wie gewünscht und in den kühnsten Träumen erhofft, hausgemachte Pizza wie frisch von Pizzabäcker Guiseppe aus Dublin rübergebeamt. Ich lege Euch dieses feine Pizzarezept somit sehr ans Herz.

 

 

Und hier ist es:

 

Knusprige hausgemachte Pizza mit Cheddar, Rucola und Parmaschinken

 

 

Für 4 Personen

 

Für den Teig

500 g Mehl (Typ 405)

2 TL Salz

300 ml Wasser, lauwarm

5 g frische Hefe

 

1. Mehl mit Salz in einer großen Schüssel vermengen. Die Hefe im lauwarmen Wasser lösen und zu der Mehlmischung geben. Anschließend 20 Minuten (ganz wichtig) mit den Knethaken der Küchenmaschine kneten.

2. Den Teig in vier Portionen teilen, einzeln in Frischhaltefolie einpacken und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. 30 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

 

Für die Tomatensoße

2 Schalotten

3 EL gutes Olivenöl

1 Knoblauchzehe

400 g Passata / Tomatenpüree

1 EL Süßrahmbutter (z.B. von Kerrygold)

Salz

Pfeffer

 

1. Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf mit Olivenöl etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Knoblauch schälen, ebenfalls in kleine Würfel schneiden und mit dem  Tomatenpüree in den Topf geben. 2o Minuten köcheln lassen und zwischendurch umrühren. Mit Butter, Salz und Pfeffer abschmecken.

2. Die Soße mit einem Stabmixer fein pürieren und bis zur Weiterverarbeitung auf Seite stellen. Tipp: Sie lässt sich wunderbar am Vortag zubereiten und bis zum Verbrauch mit Frischhaltefolie abgedeckt im Kühlschrank lagern.

 

Für den Belag

250 g Dattelcherrytomaten

1 Knoblauchzehe

100 ml Olivenöl

1/2 TL Salz

Pfeffer

100 g Rucola / Rauke

300 g Kerrygold Original Irischer Cheddar, gerieben

120 g Parmaschinken / Prosciutto di Parma

 

1. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Knoblauchzehe schälen und in kleinste Würfel schneiden. Tomaten mit Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

2. Rucola waschen und gegebenenfalls Stiele entfernen.

 

Für die Pizza

 

1. Den Backofen auf 260 Grad Ober-/Unterhitze inklusive dem umgedrehten Backblech vorheizen. Die einzelnen Pizzen auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen (etwa 2-3 mm dick) und den Rand etwa 1 cm umschlagen. Diesen mit den Fingen fest drücken. Die Pizzen auf jeweils ein Stück Backpapier legen und mit der vorgekochten Tomatensoße dünn bestreichen. Den Käse auf der Pizza verteilen und ein paar eingelegte Tomaten darauf geben. Tipp: Wer mag hebt ein paar frische Tomaten auf und legt diese nach dem Backen auf die Pizza. Diese Kombination aus eingelegten frischen und gegarten Tomaten schmeckt ganz hervorragend. Die Pizzen mit dem Backpapier auf das heiße Backblech legen und jeweils 4-5 Minuten im Ofen backen, bis der Käse geschmolzen und der Rand schön knusprig ist.

2. Rucola und Parmaschinken auf den heißen Pizzen verteilen und etwas von der Olivenöl-Knoblauch-Mischung darüber geben, in der die Tomaten lagen. Die Pizzen sofort servieren und genießen.

 

 

 

 

 

Für das Team Anti-Kohlenhydrate habe ich noch ein köstliches Salätchen gezaubert. Nein, ohne Mais, das ist ebenfalls der Cheddar, nur in Würfelform. Zur Feier des Tages darf ich hier deswegen auch zwei Rezepte auffahren, denn beide Sorten – Original irischer Pizzakäse und Original Irischer Cheddar gerieben  von Kerrygold –  findet Ihr nun ab sofort im Kühlregal Eures Vertrauens. YAY!

 

 

Der Feldsalat mit Cheddar, Granatapfelkernen & kandierten Walnüssen funktioniert als Beilage oder auch als Hauptspeise wunderbar. Einfach die Mengen anpassen und bei der Hauptspeise Baguette dazu reichen, welches in Öl und Knoblauch geröstet wurde. *Nur für #teamkohlenhydrate Die crunchigen, süßen Walnüsse sind ein echtes Träumchen dazu.

 

 

Abgerundet wird diese süß-herzhafte Kombination durch ein Honig-Senf-Dressing, das hier auch bei vielen anderen Salaten zum Einsatz kommt. Mega gut! Die Grantapelkerne kann man auch wunderbar gegen Birnenspalten austauschen, die man kurz in etwas Butter scharf angebraten hat. Beides perfekt für den Herbst.

 

Feldsalat mit Cheddar, Granatapfelkernen & kandierten Walnüssen

 

 

300 g Feldsalat

1 Granatapfel

100 g Walnüsse, ohne Schale

4 EL Zucker

1 TL Zimt

2 EL Wasser

4 TL Senf

5 TL Honig

4 EL Walnussöl

8 TL Rotweinessig

Salz

Pfeffer

100 g Kerrygold Cheddar Salatwürfel

 

1. Feldsalat putzen, waschen und abtropfen lassen. Granatapfelblütenansatz entfernen, Granatapfel an den Seiten mit dem Messer einschneiden, aufbrechen und die Kerne herauslösen.

2. Für die kandierten Walnüsse Nüsse, Zucker, Zimt und Wasser  in eine für die Mikrowelle geeignete Schüssel geben und vermengen. Die Schüssel abdecken und 2 Minuten bei 600 Watt in die Mikrowelle stellen. Erneut umrühren und für weitere 2 Minuten in die Mikrowelle stellen. Die Nüsse auf einem Backpapier ausbreiten und abkühlen lassen. In mundgerechte Stücke zerteilen.

3. Für die Vinaigrette Senf und Honig in einer kleinen Schüssel verquirlen. Walnussöl und Essig unter rühren hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Den Feldsalat auf den Tellern anrichten. Mit Granatapfelkernen, Walnüssen und Cheddar garnieren und der Vinaigrette beträufeln.

 

Heieiei, beim Schreiben habe ich jetzt aber ganz schön Appetit bekommen…ich bin mal in der Küche.

Habt den allerschönsten Sonntag,

<3  Dani

Fotos und Pizzatester_Herr K.