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Heissa, gleich zwei Rezepte auf einen Streich! Bubble Waffles mit selbstgemachtem Joghurteis UND Overnight Oats mit Mangopüree, Kokoschips und Banane

By Samstag, August 11, 2018 0 Permalink 8

– Enthält Werbung für Kerrygold-

 

Ach Sommer, Du bist wirklich gut zu uns. Soviel Eiscreme wie dieses Jahr habe ich Frostbeule Dank der muckeligen Temperaturen lange nicht mehr gegessen. Und auch nach unserem Italien Urlaub und der täglichen Höchstdosis Gelatti habe ich noch nicht genug davon. Immer her mit dem süßen Leben!

Als Kerrygold vor kurzem bei mir anfragte, ob ich mir zwei Rezepte mit ihrem großartigen Naturjoghurt mit 1,5 % und 3,5 % Fett ausdenken möchte, habe ich mich wirklich riesig gefreut. Dieser Joghurt ist einfach so unfassbar vielseitig, dass ich es kaum erwarten konnte loszulegen. Geworden sind es zwei neue Lieblingsrezepte und eines davon natürlich mit selbstgemachtem Joghurteis. Hui! Gepackt habe ich dieses in so eine fancy Bubble Waffle für die ich mir extra ein spezielles Waffeleisen zulegte. Ich habe mich tatsächlich vorher immer gefragt was es mit diesen Egg Waffles auf sich hat. Warum ganze Ladenketten wegen dieser Eierwaffeln im Honk Kong Stil entstanden sind, verrückt. Bis ich eine gegessen habe.

 

 

 

Das Rezept für Bubble Waffles mit selbstgemachtem Joghurteis

 

Ergibt etwa 7 Waffeln

4 Eier

1 Prise + 1/2 TL Salz

125 g Butter, Raumtemperatur

1 Vanilleschote

100 g Zucker

250 g Mehl

50 g Speisestärke

1/2 Päckchen Backpulver

200 ml Milch

 

1. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und kühl stellen.

2. Eigelb und Butter in einer großen Schüssel hell und cremig rühren. Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Vanillemark, Zucker und das restliche Salz hinzufügen. Kurz unterrühren.

3. Mehl, Speisestärke, Backpulver und Milch zu der Butter-Ei-Masse geben und zügig mit dem Handrührer mit Schneebesenaufsatz zu einem glatten Teig vermengen.

4. Das Eiweiß mit einem großen Löffel sorgfältig unterheben. Den Teig in das Waffeleisen füllen und goldbraun backen.

 

Tipp: Wer es gerne schokoladig mag, der fügt einfach 4-5 EL gesiebten Backkakao hinzu. Mein Teigrezept funktioniert natürlich auch mit einem normalen Waffeleisen, falls ihr euch nicht extra ein spezielles Bubble Waffles Waffeleisen zulegen wollt.

 

Selbstgemachtes Joghurteis

250 g Sahne, flüssig

130 g Zucker

250 g Joghurt (z.B. Kerrygold Original irischer Naturjoghurt aus Weidemilch 3,5 %)

 

1. Sahne und  Zucker in einem kleinen Topf auf der Herdplatte erwärmen, bis sich die Zuckerkristalle vollständig gelöst haben. Den Topf vom Herd nehmen und unter rühren abkühlen lassen.

2. Den Joghurt unterrühren. Die Masse in die Eismaschine geben und nach Gebrauchsanweisung der Machine verfahren. Ist keine Eismaschine verfügbar füllt man das Eis in eine große verschließbare Schüssel und stellt diese in das Tiefkühlfach des Kühlschranks. Das Eis etwa alle 60 Minuten umrühren. Insgesamt mindestens 6 Stunden kühlen.

 

Die Waffeln mit dem Eis befüllen und nach Lust und Laune pimpen.

 

 

Hierfür bieten sich folgende Zutaten an:

  • Sahne
  • Puderzucker
  • Himbeeren, Kirschen, Brombeeren, Blaubeeren, Bananen oder Erdbeeren
  • Schokoladen-, Karamell- oder Erdbeersosse
  • Schokoladenkekse, Schokoriegel oder Schokostreusel
  • Zuckerstreusel aller Art

 

Natürlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Gebt Gas!

 

 

 

Seitdem sehe ich mich mit meinem klitzekleinen Waffelvan durch die Lande ziehen. Klingelingeling, klingelingeling hier kommt der Eiermann das Egg Wafflefrollein!

Das Geheimnis liegt wohl darin, dass die Waffeln aussen knusprig sind und in diesen Waffeleiern doch SO chewy. Hallelujah! Eine Offenbarung. True story. In Kombination sind diese beiden Rezepte wahrlich eine Wucht und ich empfehle dringends das Nachmachen. Sommer pur. Beide Rezepte lassen sich aber auch hervorragend separat verputzen. Oder in anderen Varianten.

 

 

Schreibt Ihr schon den Einkaufzettel? Halt! Stop! Hier kommt noch das zweite Rezept. Eine Frühstücksidee mit Naturjoghurt.

 

 

Oder auch: Das Grundrezept für Overnight-Oats und wie man es variieren kann.

 

 

Ja genau, ziemlich ausbaufähig ist dieses Grundrezept für Overnight Oats. Nein, hier kommt keine neue Frühstückserrungenschaft um die Ecke, das ist lediglich die aktuelle etwas hippere Bezeichnung für das gute alte Birchermüsli. Gebt diesem – auf den ersten Blick vielleicht etwas langweilig klingendem Rezept – ganz unbedingt eine Chance. Ihr werdet sehen, mit der Zeit wird man mutiger im Experimentieren und irgendwann kommt dann so etwas heraus wie Overnight-Oats mit Mangopüree, Kokoschips, Chiasamen und Banane. Hier genannt: Karibikurlaub im Glas.

 

 

Durch das längere Quellen über Nacht werden die Haferflocken geschmackvoller und bekömmlicher. Zudem lässt sich dieser vielseitige Snack wunderbar am Abend und in Ruhe vorbereiten. So steht das köstliche Frühstück bereits am nächsten Morgen in der eigenen Lieblingsversion parat. Auch zum Mitnehmen auf die Arbeit. Ganz ohne Stress.

 

 

Für die Overnight Oats verwende ich ebenfalls den cremigen Naturjoghurt. Hier darf es auch die etwas leichtere Sorte Kerrygold Original irischer Naturjoghurt aus Weidemilch mit 1,5 % Fett sein. Der nächste Sommer kommt bestimmt, nech?

 

 

 

 

Overnight-Oats mit Mangopüree, Kokoschips und Banane – Das einfache Rezept für ein Frühstück im Schlaf

 

 

Ergibt zwei Gläser á 500 ml gehäufte EL Haferflocken (80 g)

200 ml Milch

6 EL Joghurt (z.B. Kerrygold Original irischer Naturjoghurt aus Weidemilch 1,5% oder  3,5 %)

Honig nach Geschmack

1 reife Mango (oder ein anderes Obst der Wahl z.B. Äpfel, Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Birnen)

1 Spritzer Zitronensaft

1 Hand voll Kokoschips

1 Banane

1 TL Chiasamen

 

1. Die Haferflocken mit Milch, Joghurt und Honig (Menge nach eigenem Gusto) in einer Schale oder auch direkt im Glas verrühren.

2. Das Obst der Wahl in mundgerechte Stücke schneiden -in diesem Fall die Hälfte einer geschälten und entkernten Mango – und auf die Milchmasse verteilen.

3. Die andere Hälfte der Mango mit dem Zitronensaft pürieren und auf die Fruchtstücke geben. Die Kokoschips in einer Pfanne goldbraun rösten und bis zur Verwendung auf Seite stellen. Die Haferflockenmischung zugedeckt für eine Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die Overnight Oats mit den Bananenscheiben, Kokoschips und Chiasamen noch fix dekorieren und geniessen.

 

 

 

Habt Ihr eine liebste Overnight Oats Variante oder habt ihr auch schon mal eine Bubble Waffle gegessen?  Antwortet mir gerne unter diesem Bild auf meinem Instagramprofil: Klick

Fotos_Herr K.

Hereinspaziert! Ein Kinderzimmer Update – Schreibtisch, Dekoration & Co

By Sonntag, August 5, 2018 0 Permalink 7

-Enthält Werbung für Connox-

 

 

Wenn man ein paar Tage von zu Hause weg war  – zum Beispiel im Urlaub -, dann fallen beim Heim kommen irgendwie viel eher Dinge auf, die beim täglichen Wohnen häufig gar nicht mehr wahrgenommen werden. Zum Beispiel die Unmengen an Schuhen, die im Flur herumstehen. Puh, wem gehören die alle? Mir? OH! Oder, dass das Kinderzimmer doch mal eine klitzekleine Veränderung benötigt, da der Bewohner dieses Raumes ganz bald schon ein Vorschulkind ist. Hui! Und sich natürlich auch schon vorher im Laufe der Zeit die Spielgewohnheiten und der Geschmack des Nachwuchses etwas geändert haben. So passiert: Diese Woche.

Hier hat sich in den letzten Tagen einiges getan und deswegen gibt es nun ein kleines Kinderzimmer-Update. Whoop! 

Der Sohn hat sich ganz besonders einen Schreibtisch gewünscht und fündig wurde ich bei Connox. Beim ferm Living Little Architect Kinderschreibtisch gefielen mir auf Anhieb Form, Farbe und die praktischen Silikontaschen für allerhand Utensilien. Zu haben in groß und klein. Da das Zimmer kein Tanzsaal ist, war auch die Größe des Tisches optimal. Für Raum und Kind.

Ein wirklich hübsches Teilchen, dass ich sogar für ihn ins Wohnzimmer gestellt hätte. Es gibt sogar den farblich passenden Stuhl dazu, doch da klein P.  P. Klein seinen Panton Junior Chair (s.o) so liebt, ist dieser erstmal geblieben. Weitere Schreibtischkombinationen findet ihr im Shop unter der Marke ferm Living.

Stattdessen ist der Little Architect Hocker mit ins Körbchen gehüpft. Dieser wird von ihm bereits als Ablage, Stuhlersatz oder Tritt mehrfach täglich genutzt. Say cheese!

 

 

 

Zum Beispiel damit er an seine Lego-Spielsachen auf dem obersten Regalbrett herankommt.

 

 

Oder an seine Robotersammlung über den Büchern.

 

 

Diese und die Bücher haben übrigens seit einigen Wochen schon eine neue Bleibe. Eigentlich wollte ich diese Bücherleisten im Wohnzimmer anbringen, aber dort haben sie letztendlich nicht wirklich gepasst. Hier im Kinderzimmer gefallen sie mir – und zum Glück auch Paule – ausgesprochen gut. Alle Lieblingsbücher auf einen Blick und griffbereit.

 

 

 

 

Und natürlich ist es hier nicht immer so hübsch aufgeräumt. Aber wenn es mal schnell gehen muss und Omi im Anmarsch ist, dann kann man fix alle Kleinteile im Bettkasten (Ein Hoch auf Bettkästen!)

 

 

oder in diesen hübschen Lego Brick Aufbewahrungsboxen (hier rechts im Bild) verstauen. Diese gibt es sogar in vielen verschiedenen Farben. Für jeden Geschmack passend. Bisher hatten wir nur eine von ihnen, aber da der Legowahn inzwischen sehr ausgeprägt ist, hat die Box Zuwachs gekriegt.

Ach, bevor ich es vergesse: Für die Schreibtischbeleuchtung sorgt die Muuto Wood Lamp. Da die Kinderzimmermöbel größtenteils weiß sind, ist diese Lampe aus Kiefernholz eine willkommene Abwechslung. Ich liebe die Einfachheit und das Rustikale der Lampe wirklich sehr. Ebenso wie die Kay Boejesen Zeichnung mit Holzrahmen.

 

 

Beide sorgen für mehr Gemütlichkeit. Und wisst ihr was, ich würde am liebsten gleich selber hier einziehen, aber da hätte der Zimmerbewohner garantiert etwas dagegen, thihi.

 

 

Noch Fragen? Immer her damit! Da die Kommentarfunktion hier aktuell deaktiviert ist, könnt ihr diese gerne unter dem letzten Bild in meinem Instagramfeed stellen. Hier geht es lang: Klick!

 

 

Den allerschönsten Tag wünscht
Dani

Bilder_Herr K.

 

Mein Rezept für selbstgemachte Ravioli mit Ziegenfrischkäse, getrockneten Tomaten und brauner Butter. Einfach und so gut.

By Sonntag, Mai 6, 2018 2 Permalink 10

– Enthält Werbung –


 

Vor einigen Tagen entflammte ganz plötzlich eine mir völlig vergessene alte Liebe. Sie entwickelte sich rasant schnell zu einem lodernden Feuer und meine Gedanken kreisten nur noch um sie. Völlig unerwartet erwischte sie mich. Bähm! Ja, sie überrollte mich nahezu. Wie das Nudelholz den Pastateig. Die Liebe zu frischen Nudeln. Und genau darum geht es hier: Um selbstgemachte, eigenhändig gefüllte, GRANATEN-köstliche und unwiderstehlich duftende Pasta.

Hahaha, nee, ich habe keinen neuen Kerl am Start. Keine Bange, der bleibt. Wer soll denn sonst all die hübschen Bilder hier machen, thihi.  Aber das Ergebnis von dem Rezept für Ravioli mit Ziegenfrischkäse, getrockneten Tomaten und brauner Butter, ja, das war ziiiiemlich fix verputzt.

 

 

Nudeln wie vom Lieblingsitaliener einfach selber herstellen. Mit wenigen guten Zutaten, die man sogar hier auf dem Land problemlos bekommt. Genau mein Ding. Kein Schi Schi. Einfach einfach und so, so gut.

 

 

Ich würde fast behaupten: Kinderleicht!

 

 

 

Mit dem richtigen Werkzeug und ein wenig Zeit.

 

 

 

 

Entfacht wurde mein nudeliges Aha-Erlebnis übrigens durch einen italienischen Kochkurs, den ich mit meinen lieben Kollegen vor ein paar Wochen in Maastricht gemacht habe. Und verstärkt wurde die Lust endlich mal wieder Nudeln selber herzustellen durch das Verputzen von köstlichen hausgemachten Ravioli, die ich im Mercato deluxe in Köln gegessen habe.

Ja verrückt, da fiel es mir wirklich wie Schuppen Orecchiette von den Augen. Ganz verdrängt hatte ich doch diese feine Nudelmaschine, die wir uns nach einem exzessiven Homemade-Pasta-Event bei unseren Freunden Signora und Signor Cappellacci angeeignet hatten. Nudeln machen ist ja tatsächlich gar nicht so schwer wie erwartet. Und noch schöner ist Nudeln machen in Gesellschaft.

Als ich jüngst diese wirklich nette Anfrage von Tupperware bekam und wir doch irgendwie alle ein bisschen Tupper sind – Na kommt, welche tollen Tupperteilchen begleiten Euch schon seit Ewigkeiten? Oder habt Ihr womöglich eine ganze Kollektion? Was ist Euer Must-have? Erzählt!-, da war einfach sonnenklar, dass ich sehr gerne ein Pastazezept mit und für Tupperware zeigen möchte. Und die Gesellschaft ließ nicht lange auf sich warten.

 

 

So kurbelte der Mann den Teig durch die wiederbelebte Nudelmaschine und ich stellte fix die Tomaten-Ziegenkäsecreme mit Pinienkernen her. Dank dem Big-Snack waren alle Ravioli ratzi fatzi gefüllt und die hübschen Dinger konnten in das kochende Salzwasser hüpfen.

 

 

Für alle die mit mir die Liebe zu homemade Pasta teilen folgt nun das Rezept:

 

 

Selbstgemachte Ravioli mit Ziegenfrischkäse, getrockneten Tomaten und brauner Butter

 

Für den Teig

200 g Hartweizengrieß

200 g Weizenmehl

1 TL Salz

2 Eier

100 ml Wasser, kalt

 

Für die Füllung

100 g Pinienkerne

300 g getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt

300 g Ziegenfrischkäse

200 g Ricotta

Salz

Pfeffer

 

Außerdem

150 g Butter, ungesalzen

100 g Parmesan

Basilikum, frisch

Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

 

1. Hartweizengrieß, Mehl, Salz, Eier und Wasser in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät mit Knethakenaufsatz zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Klebt der Teig an den Händen, noch etwas Mehl hinzufügen. Mit einem Küchenhandtuch abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

2. Pinienkerne in der Pfanne goldbraun rösten und abkühlen lassen. Die in Öl eingelegten Tomaten durch ein Sieb geben und abtropfen lassen. Für die Füllung 50 g Pinienkerne, 250 g gertrocknete Tomaten, Ziegenfrischkäse und Ricotta mit dem Mixstab in einer Schüssel fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.

3. Etwas Ravioliteig zu einer dünnen Platten ausrollen. Im Idealfall mit einer Nudelmaschine oder mit einem Nudelholz auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Den Teig auf den bemehlten Tupperware Big-Snack legen (hier auch ein Video dazu: klick) und leicht andrücken. Füllung mit Hilfe des Löffels in den Mulden verteilen. Eine weitere Teigplatte ausrollen und über die andere legen. Leicht andrücken und falls die Oberseite kleben sollte, etwas einmehlen.

4. Mit einer Teigrolle fest über die Teigplatten rollen. Die Form umdrehen und die Ravioli mit der Rückseite des Löffels herausdrücken. Die fertigen Ravioli nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, damit sie vor dem Kochen nicht zusammenkleben. Um das Trocknen zu vermeiden mit einem Küchenhandtuch abdecken. Mit dem restlichen Teig und der verbleibenden Füllung ebenso verfahren. Die frischen Ravioli in kochendem Salzwasser 5-6 Minuten kochen.

5. In der Zwischenzeit die braune Butter (Nussbutter) herstellen. Die Butter in einem kleinen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Sobald sie heiß ist mit einem Schneebesen umrühren. Ist das Wasser verdampft, wird die flüssige Butter klar und es dauert nicht mehr lange, bis sie leicht braun wird. Sobald die kleinen Brösel in der Butter eine haselnussbraune Farbe haben, den Topf vom Herd nehmen und sofort in ein anderes feuerfestes Gefäß geben. So vermeidet man, dass die Butter verbrennt und einen bitteren Geschmack bekommt.

6. Die restlichen getrockneten Tomaten in dünne Streifen schneiden. Das Basilikum waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Den Parmesan reiben.

7. Die frischen Ravioli mit Nussbutter beträufeln. Getrocknete Tomaten, Basilikum, die restlichen Pinienkerne, Parmesan und Pfeffer darüber verteilen und servieren. Dazu reiche ich gerne frisches Baguette.

 

Klitzekleine optionale Beilage

Geschmorte Kirschtomaten

 

200 g Kirschtomaten

2-3 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

1 Knoblauch, frisch

 

1. Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Die Tomaten waschen und in eine Auflaufform geben. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Den Knoblauch halbieren eine Hälfte zwischen die Tomaten legen. Etwa 10 Minuten im Ofen backen und mit den Ravioli servieren.

 

 

Ich wünsche Buon appetito! und den sonnigsten Sonntag,

Eure Dani

 

Fotos_Herr K. *of course