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Zurück aus Italien. Und nu? Das beste Tiramisu – Was sonst.

By Sonntag, August 26, 2018 0 Permalink 12

 

Da ist es.  Das Rezept für das beste Tiramisu meines Lebens.  Ich möchte so gerne behaupten, dass ich es vor wenigen Wochen aus unserem Italienurlaub mitgebracht habe. Ja, das wäre eine verdammt gute Geschichte. Und ich wünschte mir, es wäre so gewesen. DAS Tiramisurezept von der sweeten Nonna, die den ganzen Tag mit Kittelschürze in der Küche steht und für die es das Größte ist ihre Großfamilie mit all den Leckereien, die sie dort zaubert, zu verwöhnen. Und an einem dieser lauen Sommerabende sitzen dann alle zusammen unter dem großen Zitronenbaum im Garten und verputzen mit leuchtenden Augen dieses Dolci deluxe. Schön wäre das oder?

 

 

Guckt mal, vielleicht würde sie in diesem Häuschen  wohnen.

 

 

Mit Blick auf den großartigen Gardasee natürlich.

 

 

Irgendwo in einem dieser malerischen Dörfchen.

 


Wir haben während unseres Aufenthalts am Lago di Garda wahrlich unzählige Süßspeisen vertilgt. Darunter natürlich die verschiedensten Tiramisuvarianten und alle Eissorten, die es gab. Alle. Doch das Tiramisu No. 1 servierte Achtung, Trommelwirbel! schon vor einiger Zeit meine liebe Kollegin zu Ihrem Geburtstag. Und was soll ich sagen? Bisher kam wirklich kein anderes Meisterwerk an dieses Knallerrezept heran. DANKE DIR! 

 

 

 

Ich habe es ausschließlich ein klitzeklein wenig in der Präsentation verändert, aber das beeinflusst den Geschmack natürlich in keinster Weise. Ich würde fast behaupten, für die paar Sekunden die es auf dem Tisch steht ist es völlig egal. So schnell wird es verputzt sein.

 

 

Und auch wie ihr es aus der Form herausmanöviert bleibt ganz euch überlassen. Mit einem Löffel oder einem Tortenheber. Geht beides hervorragend.

 

 

 

Ganz besonders liebe ich an diesem Tiramisu übrigens, dass die Löffelbiskuits trotz des Espressos noch fluffig sind und nicht so matschig, wie man es leider manchmal serviert bekommt. Zudem befindet sich im klassischen Tiramisu Eigelb in der Creme, darauf wird hier verzichtet. Das spart eine Menge Zeit und so ist es fix fabriziert.

 

 

Das ganze schmeckt in Kombination mit der Mascarpone-Frischkäse-Sahnemischung einfach so, so, sooo unfassbar gut und nicht zu mächtig, dass ich mich am liebsten jetzt sofort genau dort hineinlegen möchte. Ach was, wäre ich klitzeklein, dann würde ich direktemente einen Köpper vom mittleren Kakaogipfel in dieses Stück Dessertträumchen machen. Sofort!

 

 

Manchmal schreibt das Leben schon verrückte Geschichten, aber auch die weniger beeindruckenden führen uns dann und wann – wie selbst erlebt –  ins Nachtisch-Paradies.

Und damit ich nicht alleine Fernweh haben muss, packe ich Euch hier einfach noch ein paar Urlaubsbilder von diesem hübschen Fleckchen Erde hinein. Der Gardasee hat uns erneut begeistert, mit all seinen Facetten. Die Weinreben, die schönen Gässchen, die herrliche Brise und ganz besonders die Menschen. Alles in allem ein Ort für die ganze Familie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier gibt es so vieles zu erleben. Für klein und groß. Für Aktive und Gemütliche. Für Weintrinker und Wassersportler. Für dich und mich.

 

 

Aber bevor ich ganz abschweife, hier das beste Tiramisu Rezept ever, ever, EVER:

 

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Das klitzekleine Tiramisu

Zurück aus Italien. Und nu? Das beste Tiramisu – Was sonst.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit insgesamt 20 Minuten
Autor Ein klitzeklein(es) Blog

Zutaten

  • 300 g Mascarpone
  • 150 g Frischkäse
  • 130 g Zucker
  • 300 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif optional
  • 200 g Löffelbiskuits
  • 50 ml Espresso kalt
  • Kakaopulver gesiebt

Anleitung

  1. Mascarpone, Frischkäse und Zucker mit einem Löffel gut verrühren. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarponemasse heben.

  2. Die Hälfte der Löffelbiskuits nebeneinander in eine flache Form (ca. 25×18 cm) legen. Den Espresso mit einem Pinsel auf die Biskuits streichen.

  3. Die Hälfte der Mascarponecreme auf die Biskuits geben und verteilen. Übrige Kekse nebeneinander darauf verteilen und mit dem Rest Espresso bestreichen. Übrige Creme darauf streichen oder mit einem Spritzbeutel mit französicher Tülle darauf verteilen.

  4. Tiramisu mindestens 3 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren mit Kakao bestäuben.

 

Und wer weiß, vielleicht bin ich ja irgendwann die Nonna, die dieses Tiramisu ihren Liebsten kredenzen darf.

 

 

Ciao, ciao Bambina!

Dani

Fotos_Herr K.

Heissa, gleich zwei Rezepte auf einen Streich! Bubble Waffles mit selbstgemachtem Joghurteis UND Overnight Oats mit Mangopüree, Kokoschips und Banane

By Samstag, August 11, 2018 0 Permalink 9

– Enthält Werbung für Kerrygold-

 

Ach Sommer, Du bist wirklich gut zu uns. Soviel Eiscreme wie dieses Jahr habe ich Frostbeule Dank der muckeligen Temperaturen lange nicht mehr gegessen. Und auch nach unserem Italien Urlaub und der täglichen Höchstdosis Gelatti habe ich noch nicht genug davon. Immer her mit dem süßen Leben!

Als Kerrygold vor kurzem bei mir anfragte, ob ich mir zwei Rezepte mit ihrem großartigen Naturjoghurt mit 1,5 % und 3,5 % Fett ausdenken möchte, habe ich mich wirklich riesig gefreut. Dieser Joghurt ist einfach so unfassbar vielseitig, dass ich es kaum erwarten konnte loszulegen. Geworden sind es zwei neue Lieblingsrezepte und eines davon natürlich mit selbstgemachtem Joghurteis. Hui! Gepackt habe ich dieses in so eine fancy Bubble Waffle für die ich mir extra ein spezielles Waffeleisen zulegte. Ich habe mich tatsächlich vorher immer gefragt was es mit diesen Egg Waffles auf sich hat. Warum ganze Ladenketten wegen dieser Eierwaffeln im Honk Kong Stil entstanden sind, verrückt. Bis ich eine gegessen habe.

 

 

 

Das Rezept für Bubble Waffles mit selbstgemachtem Joghurteis

 

Ergibt etwa 7 Waffeln

4 Eier

1 Prise + 1/2 TL Salz

125 g Butter, Raumtemperatur

1 Vanilleschote

100 g Zucker

250 g Mehl

50 g Speisestärke

1/2 Päckchen Backpulver

200 ml Milch

 

1. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und kühl stellen.

2. Eigelb und Butter in einer großen Schüssel hell und cremig rühren. Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Vanillemark, Zucker und das restliche Salz hinzufügen. Kurz unterrühren.

3. Mehl, Speisestärke, Backpulver und Milch zu der Butter-Ei-Masse geben und zügig mit dem Handrührer mit Schneebesenaufsatz zu einem glatten Teig vermengen.

4. Das Eiweiß mit einem großen Löffel sorgfältig unterheben. Den Teig in das Waffeleisen füllen und goldbraun backen.

 

Tipp: Wer es gerne schokoladig mag, der fügt einfach 4-5 EL gesiebten Backkakao hinzu. Mein Teigrezept funktioniert natürlich auch mit einem normalen Waffeleisen, falls ihr euch nicht extra ein spezielles Bubble Waffles Waffeleisen zulegen wollt.

 

Selbstgemachtes Joghurteis

250 g Sahne, flüssig

130 g Zucker

250 g Joghurt (z.B. Kerrygold Original irischer Naturjoghurt aus Weidemilch 3,5 %)

 

1. Sahne und  Zucker in einem kleinen Topf auf der Herdplatte erwärmen, bis sich die Zuckerkristalle vollständig gelöst haben. Den Topf vom Herd nehmen und unter rühren abkühlen lassen.

2. Den Joghurt unterrühren. Die Masse in die Eismaschine geben und nach Gebrauchsanweisung der Machine verfahren. Ist keine Eismaschine verfügbar füllt man das Eis in eine große verschließbare Schüssel und stellt diese in das Tiefkühlfach des Kühlschranks. Das Eis etwa alle 60 Minuten umrühren. Insgesamt mindestens 6 Stunden kühlen.

 

Die Waffeln mit dem Eis befüllen und nach Lust und Laune pimpen.

 

 

Hierfür bieten sich folgende Zutaten an:

  • Sahne
  • Puderzucker
  • Himbeeren, Kirschen, Brombeeren, Blaubeeren, Bananen oder Erdbeeren
  • Schokoladen-, Karamell- oder Erdbeersosse
  • Schokoladenkekse, Schokoriegel oder Schokostreusel
  • Zuckerstreusel aller Art

 

Natürlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Gebt Gas!

 

 

 

Seitdem sehe ich mich mit meinem klitzekleinen Waffelvan durch die Lande ziehen. Klingelingeling, klingelingeling hier kommt der Eiermann das Egg Wafflefrollein!

Das Geheimnis liegt wohl darin, dass die Waffeln aussen knusprig sind und in diesen Waffeleiern doch SO chewy. Hallelujah! Eine Offenbarung. True story. In Kombination sind diese beiden Rezepte wahrlich eine Wucht und ich empfehle dringends das Nachmachen. Sommer pur. Beide Rezepte lassen sich aber auch hervorragend separat verputzen. Oder in anderen Varianten.

 

 

Schreibt Ihr schon den Einkaufzettel? Halt! Stop! Hier kommt noch das zweite Rezept. Eine Frühstücksidee mit Naturjoghurt.

 

 

Oder auch: Das Grundrezept für Overnight-Oats und wie man es variieren kann.

 

 

Ja genau, ziemlich ausbaufähig ist dieses Grundrezept für Overnight Oats. Nein, hier kommt keine neue Frühstückserrungenschaft um die Ecke, das ist lediglich die aktuelle etwas hippere Bezeichnung für das gute alte Birchermüsli. Gebt diesem – auf den ersten Blick vielleicht etwas langweilig klingendem Rezept – ganz unbedingt eine Chance. Ihr werdet sehen, mit der Zeit wird man mutiger im Experimentieren und irgendwann kommt dann so etwas heraus wie Overnight-Oats mit Mangopüree, Kokoschips, Chiasamen und Banane. Hier genannt: Karibikurlaub im Glas.

 

 

Durch das längere Quellen über Nacht werden die Haferflocken geschmackvoller und bekömmlicher. Zudem lässt sich dieser vielseitige Snack wunderbar am Abend und in Ruhe vorbereiten. So steht das köstliche Frühstück bereits am nächsten Morgen in der eigenen Lieblingsversion parat. Auch zum Mitnehmen auf die Arbeit. Ganz ohne Stress.

 

 

Für die Overnight Oats verwende ich ebenfalls den cremigen Naturjoghurt. Hier darf es auch die etwas leichtere Sorte Kerrygold Original irischer Naturjoghurt aus Weidemilch mit 1,5 % Fett sein. Der nächste Sommer kommt bestimmt, nech?

 

 

 

 

Overnight-Oats mit Mangopüree, Kokoschips und Banane – Das einfache Rezept für ein Frühstück im Schlaf

 

 

Ergibt zwei Gläser á 500 ml gehäufte EL Haferflocken (80 g)

200 ml Milch

6 EL Joghurt (z.B. Kerrygold Original irischer Naturjoghurt aus Weidemilch 1,5% oder  3,5 %)

Honig nach Geschmack

1 reife Mango (oder ein anderes Obst der Wahl z.B. Äpfel, Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Birnen)

1 Spritzer Zitronensaft

1 Hand voll Kokoschips

1 Banane

1 TL Chiasamen

 

1. Die Haferflocken mit Milch, Joghurt und Honig (Menge nach eigenem Gusto) in einer Schale oder auch direkt im Glas verrühren.

2. Das Obst der Wahl in mundgerechte Stücke schneiden -in diesem Fall die Hälfte einer geschälten und entkernten Mango – und auf die Milchmasse verteilen.

3. Die andere Hälfte der Mango mit dem Zitronensaft pürieren und auf die Fruchtstücke geben. Die Kokoschips in einer Pfanne goldbraun rösten und bis zur Verwendung auf Seite stellen. Die Haferflockenmischung zugedeckt für eine Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die Overnight Oats mit den Bananenscheiben, Kokoschips und Chiasamen noch fix dekorieren und geniessen.

 

 

 

Habt Ihr eine liebste Overnight Oats Variante oder habt ihr auch schon mal eine Bubble Waffle gegessen?  Antwortet mir gerne unter diesem Bild auf meinem Instagramprofil: Klick

Fotos_Herr K.

Hereinspaziert! Ein Kinderzimmer Update – Schreibtisch, Dekoration & Co

By Sonntag, August 5, 2018 0 Permalink 8

-Enthält Werbung für Connox-

 

 

Wenn man ein paar Tage von zu Hause weg war  – zum Beispiel im Urlaub -, dann fallen beim Heim kommen irgendwie viel eher Dinge auf, die beim täglichen Wohnen häufig gar nicht mehr wahrgenommen werden. Zum Beispiel die Unmengen an Schuhen, die im Flur herumstehen. Puh, wem gehören die alle? Mir? OH! Oder, dass das Kinderzimmer doch mal eine klitzekleine Veränderung benötigt, da der Bewohner dieses Raumes ganz bald schon ein Vorschulkind ist. Hui! Und sich natürlich auch schon vorher im Laufe der Zeit die Spielgewohnheiten und der Geschmack des Nachwuchses etwas geändert haben. So passiert: Diese Woche.

Hier hat sich in den letzten Tagen einiges getan und deswegen gibt es nun ein kleines Kinderzimmer-Update. Whoop! 

Der Sohn hat sich ganz besonders einen Schreibtisch gewünscht und fündig wurde ich bei Connox. Beim ferm Living Little Architect Kinderschreibtisch gefielen mir auf Anhieb Form, Farbe und die praktischen Silikontaschen für allerhand Utensilien. Zu haben in groß und klein. Da das Zimmer kein Tanzsaal ist, war auch die Größe des Tisches optimal. Für Raum und Kind.

Ein wirklich hübsches Teilchen, dass ich sogar für ihn ins Wohnzimmer gestellt hätte. Es gibt sogar den farblich passenden Stuhl dazu, doch da klein P.  P. Klein seinen Panton Junior Chair (s.o) so liebt, ist dieser erstmal geblieben. Weitere Schreibtischkombinationen findet ihr im Shop unter der Marke ferm Living.

Stattdessen ist der Little Architect Hocker mit ins Körbchen gehüpft. Dieser wird von ihm bereits als Ablage, Stuhlersatz oder Tritt mehrfach täglich genutzt. Say cheese!

 

 

 

Zum Beispiel damit er an seine Lego-Spielsachen auf dem obersten Regalbrett herankommt.

 

 

Oder an seine Robotersammlung über den Büchern.

 

 

Diese und die Bücher haben übrigens seit einigen Wochen schon eine neue Bleibe. Eigentlich wollte ich diese Bücherleisten im Wohnzimmer anbringen, aber dort haben sie letztendlich nicht wirklich gepasst. Hier im Kinderzimmer gefallen sie mir – und zum Glück auch Paule – ausgesprochen gut. Alle Lieblingsbücher auf einen Blick und griffbereit.

 

 

 

 

Und natürlich ist es hier nicht immer so hübsch aufgeräumt. Aber wenn es mal schnell gehen muss und Omi im Anmarsch ist, dann kann man fix alle Kleinteile im Bettkasten (Ein Hoch auf Bettkästen!)

 

 

oder in diesen hübschen Lego Brick Aufbewahrungsboxen (hier rechts im Bild) verstauen. Diese gibt es sogar in vielen verschiedenen Farben. Für jeden Geschmack passend. Bisher hatten wir nur eine von ihnen, aber da der Legowahn inzwischen sehr ausgeprägt ist, hat die Box Zuwachs gekriegt.

Ach, bevor ich es vergesse: Für die Schreibtischbeleuchtung sorgt die Muuto Wood Lamp. Da die Kinderzimmermöbel größtenteils weiß sind, ist diese Lampe aus Kiefernholz eine willkommene Abwechslung. Ich liebe die Einfachheit und das Rustikale der Lampe wirklich sehr. Ebenso wie die Kay Boejesen Zeichnung mit Holzrahmen.

 

 

Beide sorgen für mehr Gemütlichkeit. Und wisst ihr was, ich würde am liebsten gleich selber hier einziehen, aber da hätte der Zimmerbewohner garantiert etwas dagegen, thihi.

 

 

Noch Fragen? Immer her damit! Da die Kommentarfunktion hier aktuell deaktiviert ist, könnt ihr diese gerne unter dem letzten Bild in meinem Instagramfeed stellen. Hier geht es lang: Klick!

 

 

Den allerschönsten Tag wünscht
Dani

Bilder_Herr K.