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Harvest Moon Mascarpone Cheesecake – Ein Kuchenrezept ganz ohne Backen

By Sonntag, Februar 25, 2018 8 Permalink 11

 

Harvest Moon Cheesecake taufte mein lieber Freund Marc diesen beerigen No bake Käsekuchen, als ich ihn fragte wie wir denn nun dieses feine Rezept für unser alljährliches Superbowl-Menü benennen sollen. BÄHM, Volltreffer! Der darf jetzt immer die Leckereien betiteln, denn besser hätte er es nicht treffen können.

 

 

Kaum benannt, schnell für meine Instagramstory mit dem Handy geknipst und ratzi fatzi geerntet verputzt wurde dann dieser neue Lieblingskuchen. Der übrigens ziemlich fix und ganz ohne Backen fabriziert wird. Mit einem knusprigen Haferkeksboden und cremiger Mascarponefüllung. Oh my! <3

 

 

Für uns wird jetzt sicherlich noch viel häufiger der Mond aufgehen und ich frage mich ganz ehrlich, warum ich dieses Rezept nicht schon früher ausprobiert habe. Denn, der ein oder andere mag es vielleicht schon erkannt haben, es ist die klassische Philadelphiatorte (mit Philadelphia of course), die ich nach eigenem Gusto etwas umgemodelt habe. Statt Löffelbiskuit habe ich Haferkekse verwendet und statt dem Philadelphia die Mascarpone. Vollkornbutterkekse eignen sich für den Boden auch hervorragend.

 

 

Da ich auf Grund des Bildes in meiner Instagramstory so viele Anfragen bezüglich des Rezeptes bekommen habe (und immer noch bekomme, thihi), habe ich nur zu gerne eine neue Charge No bake Cheesecake vor die Linse geholt, die so nach Frühling schreit (Ja, immer her mit Dir!) und sich sicherlich auch hervorragend auf der österlichen Kaffeetafel machen wird. Stressfreie Vorbereitung am Abend zuvor garantiert.

 

Und auch in der Beerenauswahl seid Ihr natürlich völlig flexibel. Damit jeder ein paar Vitamine abbekommt, kann man sie selbstverständlich etwas gerechter verteilen. Jeder wie er mag, hier kann man einfach nichts falsch machen.

Und hier ist das Rezept:

 

Harvest Moon Mascarpone Cheesecake 

 

 

Käsekuchen ohne Backen

Ergibt etwa 16 Stück

 

Für den Boden

200 g Hafercookies (Ich habe Minihafercookies mit Kirschen und Chiasamen verwendet, aber es gehen natürlich auch andere Hafercookies, Löffelbiskuits oder Vollkornbutterkekse)

125 g Butter

 

Für die Füllung

1 Beutel Götterspeise Zitronen-Geschmack

200 ml Wasser

175 g Mascarpone, kalt

130 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Zitrone

500 ml Schlagsahne, kalt

 

Zum Verzieren

300 g Beeren nach Wahl

Puderzucker

 

Eine Springform (24 cm Durchmesser) mit Backpapier auskleiden. Damit das Backpapier gut am Rand haftet streiche ich zuvor etwas Butter darauf.

 

Für den Boden

Hafercookies und Löffelbiskuits im Mixer fein zermahlen. Butter in einem kleinen Topf auf der Herdplatte zerlassen. Die Keksbrösel hinzufügen und gut verrühren. Die Mischung auf den Boden der Form geben und mit einem Löffel gleichmäßig andrücken. Bis zur Weiterverarbeitung in das Eisfach stellen.

 

Für die Füllung

Götterspeise und Wasser in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen verquirlen. Vorsichtig erwärmen (nicht kochen), bis sich die Götterspeise vollständig gelöst hat. Mascarpone mit Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft sorgfältig in einer Schüssel verrühren. Die lauwarme Götterspeise hinzufügen. Sobald die Masse zu gelieren beginnt, Sahne steif schlagen und unterheben. Die Mascarponemasse auf dem Keksboden verteilen und glatt streichen. Den Cheesecake etwa 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

 

Für die Dekoration

Den Cheesecake aus der Form und vom Backpapier lösen. Die Beeren waschen, trockentupfen und dekorativ auf dem Kuchen verteilen. Mit Puderzucker bestreuen und servieren.

 

Tipp: Wer lieber auf die Gelatine in der Götterspeise verzichtet, der könnte sie womöglich gegen eine Kombination aus Agartine und Bio-Zitronenzesten austauschen, aber ausprobiert habe ich es noch nicht. Also: Freiwillige vor! Und berichtet dann gerne mal.

 

 

 

Und jetzt schnappt Euch Euer extraterrestrisches Stück Käsekuchen und habt den allerfeinsten Sonntag.

Eure Dani

 

PS: Nach einem gesundheitlich etwas holprigen Start in das Jahr 2018 ist das klitzekleine Team nun endlich wieder im Bloggereinsatz, juchüü! Der Mann an der Kamera, der Sohn an Puderzuckersieb & Kuchengabel und moi für den Rest. Hach wie schön, ich freue mich so richtig. Und danke auch für das Erkundigen nach uns auf allen Kanälen. Ihr seid so lieb.

 

Soulfood pur! Das Rezept für ein Apfel-Brombeere-Granatapfel Crumble mit extra dicken Streuseln

By Sonntag, Dezember 3, 2017 1 Permalink 4

                                                                   – Enthält Werbung für Granini –

 

Ich bin ja sehr dafür, dass man sich regelmäßig etwas Gutes tut. Also im Idealfall täglich. Ich meine diese klitzekleinen Dinge, die unseren Alltag irgendwie erträglicher noch netter machen.

Für den einen mag das die morgendliche Laufrunde durch den Park sein und für den anderen die Lieblingsplatte in voller Lautstärke hören während man entspannt auf der Couch liegt. Oder doch eher das selbstgemachte oberleckere Granola, das man in Ruhe löffelt bevor der tägliche Wahnsinn losgeht?

Hach, für mich ist das definitiv die hauseigene Dosis weltbester Cappuccino. Der erste Gedanke nach dem Aufwachen neben Lebt das Kind noch? ist Kaffee! Und tja, was soll ich sagen…

Was macht Frollein, wenn man die eigene Siebträgerkaffeemaschine nicht bedienen kann*argh und der Barista auf Dienstreise ist? Dann muss man sich seine tägliche Dosis Glück doch irgendwie anders zufügen. Nein, schlechter Kaffee oder die heiß ersehnte unfassbar unerschwingliche Designerhandtasche sind da leider keine Option. Sport auch nicht. In diesem Fall hilft nur eine extragroße Portion Soulfood in Form eines köstlichen Crumble. Für die Strohwitwe allein. Ich war in diesem Moment zumindest sehr dafür, denn gutes Essen kann mir ordentlich den Tag versüßen.

 

 

Keine 20 Minuten später wanderte somit mein Apfel-Brombeere-Granatapfel Crumble mit extradicken Streuseln in den Ofen. Extra dicke Stresuel machen nochmal EXTRA glücklich.

 

 

 

Gepaart mit einer großen Portion Vitaminen tun sie sogar etwas für mein (Muddi-muss-fit-sein-wenn-hier-alle-flach-liegen-) Immunsystem.

Ja, so ein Crumble ist schon etwas richtig Feines. Herrlich flexibel in Sachen Zutaten – Äpfel, Birnen, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren und Nektarinen sind zum Beispiel geeignet – und es ist so unfassbar fix im Ofen, dass ich dieses Rezept auch gerne mal unter der Woche auffahre.

 

 

Wir lieben Crumble!

Hier hüpften die Früchtchen dieses Mal ganz passend zum Granini Liaison Apfel-Brombeere-Granatapfel Saft in die Auflaufform. Diese habe ich zusätzlich vorher in dem Saft, der weder Farb- noch Konservierungsstoffe enthält, mit etwas Zimt eingekocht. Hui, das duftete schon so herrlich.

 

 

Ach, den puren 100% veganen Saft kann man passend zur Jahreszeit nicht nur kalt, sondern auch heiß trinken. Zum Beispiel während die Leckerei im Ofen backt. Schmeckt köstlich, ganz ohne Hicks. Und in diesem Rezept macht er sich besonders gut:

 

Apfel-Brombeere-Granatapfel Crumble

 

5 große Äpfel (z.B. Pink Lady)
1 Zitrone
300 g Brombeeren
200 ml Granini Liaison Apfel-Brombeere-Granatapfel
2-3 EL Gelierzucker
1/2 TL Zimt
120 g Mehl
1/2 TL Backpulver
2 EL Zucker
1 EL Vanilleextrakt
2 EL gemahlene Mandeln
80 g Butter, kalt

 

1. Die Zitrone auspressen. Äpfel schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Apfelstücke und 200 g Brombeeren in einen großen Topf geben und mit 1 EL Zitronensaft vermengen. Granini Liaison Apfel-Brombeere-Granatapfel, Gelierzucker und Zimt hinzufügen. Etwa 15 Minuten bissfest kochen.
2. Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen. Mehl in eine Schüssel sieben. Backpulver, Zucker, Vanilleextrakt und Mandeln untermischen. Die kalte Butter in Würfeln dazu geben. Mit dem Handrührer gut vermengen und mit den Händen zu Streuseln zerkrümeln.
3. Eine Auflaufform einfetten. Frucht-Mischung samt Sud in die Form geben. Die restlichen Brombeeren und die Streusel darüber verteilen. Crumble im Ofen (Mitte, Umluft 160°) etwa 25 Minuten goldbraun backen. Lauwarm geniessen.

 

 

Tipp: Wer das Rezept genau so nachbacken möchte, der sollte wissen, dass es den Saft als Limited Edition nur im Winter gibt und nur solange der Vorrat reicht.

Dieses Crumble lässt sich übrigens auch ganz hervorragend im Weckgläschen backen. Das sieht nicht nur nett aus, sondern ist auch eine schöne Serviermöglichkeit, wenn man mehrere Gäste erwartet. Hierbei einfach die Backdauer etwas reduzieren.

 

 

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ᴬᴰ Ready to Crumble! 🥄 Apfel-Brombeere-Granatapfel Crumble um genau zu sein. Nach dem Törtchen von gestern kommt hier ein echter Soulfood-Quckie mit extra dicken Mandel-Streuseln. #yesss Weil extra dicke Streusel ja extra glücklich machen. 🙌🏻 Zudem ist ein Crumble so unfassbar fix im Ofen, dass man es auch ganz wunderbar spontanem Adventsbesuch oder unter der Woche auffahren kann. Knusprig und zudem so saftig. Wir lieben Crumble! Das Rezept findet Ihr jetzt auf dem Blog 👉🏻Link im Profil. Habt den feinsten 1. Advent, Eure ❤️ Dani | Werbung mit Liebe für Granini #crumble #crumble #rezept #apfel #brombeere #granatapfel #rezept #recipe #food #foodie #werbung #granini #liaison #foodstagram #foodforfoodies #vscofood #thefeedfeed #thebakefeed #sweettooth

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Und ich Neugiernase möchte natürlich wissen:
Was macht Euren Alltag ein klitzekleines bisschen besser?

 

Happy baking!
Eure Dani

 

PS: Und keine Sorge, der Sohn hat Dank gekonntem Hundeblick auch ganze zwei Portionen abgekriegt.

 

Kringeling! Hier kommen Spekulatius-Mini-Donuts & Schokoladen-Brownie-Törtchen mit weißer Schokoladencreme und gerösteten Kokoschips

By Sonntag, November 19, 2017 2 Permalink 9

– Enthält Werbung für Kerrygold-


Nachdem ihr unfassbar, UNFASSBAR viele zauberhafte kleine Weckmänner gebacken, verziert und gepinnt habt – OH.MEIN.GOTT. Ihr seid der absolute Wahnsinn, DANKE! – folgt nun der sanfte Einstieg in die kommende Weihnachtsbäckerei. Denn sind wir mal ehrlich, immer wenn wir so richtig in das Backgeschäft einsteigen wollen ist der Glühweindrops bereits gelutscht und die besinnliche Jahreszeit auch schon wieder vorbei. Also: Ab in die Küche!

Außerdem habe ich Frostbeule nach den ersten Schneeflocken hier im Rheinland – True story! – meine Daunenjacke reaktiviert, der 28 Meter hohe Tannenbaum am Kölner Dom steht bereits und die Christbaumspitze meiner Träume ist unterwegs zu mir. Hach, herrlich! Somit bin ich schon ziemlich in Weihnachs(back)stimmung und ihr müsst da jetzt mit mir durch.

Für den angekündigten sanften  Eintieg streue ich die Streusel nicht wie im Jahr zuvor auf unsere Lieblingszuckercookies, sondern auf diese so leckeren Spekulatius-Mini-Donuts (ohne Frittieren), die man sich direkt nach dem Verzieren oder noch währenddessen perfekt gegenseitig in Frisbee-Manier in den Mund werfen kann. Etwa 1-10 Stück. Im 5-Minuten-Takt. Donuts zählen natürlich nicht zum klassischen Weihnachtsgebäck, aber mit ein wenig Nachhilfe in Verzierung und Präsentation kann ich sie mir gar nicht mehr wegdenken. Und wenn ihr noch nicht so im Christmas Flow seid wie ich, dann ist das doch eine sehr nette Keksalternative.

 

 

Und weil ich gerade für  Kerrygold in der Küche stand (und die Donuts so fix produziert waren) habe ich direkt mal ein Brownie-Törtchen mit weißer Schokoladencreme mitgebacken. Zack! Na ja, fast zack, ein bisschen Zeit muss man schon investieren, aber an einem Vormittag bekommt man das locker hin. Natürlich dekoriert mit den glücklichen irischen Kühen, die zum größten Teil für die gute Butter verantwortlich sind. Meine liebe Freundin Petra sagt übrigens immer, das ‚Gutebutter‘ ein Wort ist. Das finde ich hier ziemlich passend. Und mit guten Zutaten lassen sich verdammt feine Dinge anstellen.

 

 

Heraus kam der womöglich beste Schokoladenkuchen, den ich jemals aus dem klitzekleinen Ofen holen durfte. So saftig und schokoladig, aber doch irgendwie fluffig. Halleluja, beim Gedanken daran läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen.

 

 

Die weiße Schokoladencreme und die gerösteten Kokoschips verwandeln diesen famosen Schokoladenkuchen in ein Tortenträumchen deluxe. Hier zu Hause, als auch bei den Nachbarn ist es begleitet von ‚Ohhhs!‘ und ‚Mhhhs‘, ziemlich fix von den Kuchentellern in die Bäuchlein gewandert.

 

Brownie-Törtchen mit weißer Schokoladencreme und gerösteten Kokoschips

 

 

Für die Böden

300 g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Salz
200 ml Milch
40 ml Wasser
70 g Backkakaopulver
220 g Butter, Zimmertemperatur (z.B. Süßrahmbutter von Kerrygold)
300 g Zucker
1 TL Vanillepaste
3 Eier
30 ml Orangensaft

 

1. Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen. Drei Springformen (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auskleiden. Mehl, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen und für die spätere Verarbeitung auf Seite stellen.

2. Milch und Wasser in einem kleinen Topf auf der Herdplatte erhitzen und den Kakao mit einem Schneebesen einrühren. Den Topf vom Herd nehmen und die Kakaomischung abkühlen lassen.

3. Die Butter in einer großen Schüssel mindestens 4 Minuten hell und cremig rühren. Zucker und Vanillepaste hinzufügen. Die Eier einzeln beifügen. Mehl- und Kakaomischung im Wechsel dazu geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.

4. Den Teig auf die Backformen verteilen. Im Idealfall abwiegen, damit die Böden später alle gleich hoch sind. Etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. (Tipp: Verfügt man ausschließlich über eine Backform, so kann man alle Böden nacheinander backen.) Unbedingt die Stäbchenprobe machen. Sobald kein Teig mehr am Holzstäbchen klebt, sind die Böden fertig gebacken. 20 Minuten ruhen lassen und aus der Form lösen. Mit der Unterseite nach oben auf einem Kuchengitter platzieren und mit dem Orangensaft bepinseln. Nun vollständig abkühlen lassen und bis zur Weiterverarbeitung in Frischhaltefolie einpacken.

 

Für die weiße Schokoladencreme und die gerösteten Kokoschips

4 Eier
170 g Zucker
360 g Butter, Zimmertemperatur (z.B. Süßrahmbutter von Kerrygold)
1 1/2 EL weißer Schokoladen Sirup
50 g Kokoschips

 

1. Eier trennen. Eiweiß und Zucker in einer Glas- oder Metallschüssel auf dem Wasserbad bis maximal 65 Grad erwärmen und dabei mit dem Schneebesen verquirlen, bis sich alle Zuckerkristalle gelöst haben. Das lässt sich sehr gut feststellen, in dem man die Masse zwischen zwei Fingern verreibt. Die Eiweißmischung vom Wasserbad nehmen und in eine große Schüssel füllen. 5 Minuten mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine aufschlagen. Die Butter hinzufügen und weitere 5 Minuten verrühren. Mit dem Sirup abschmecken. Zur besseren Weiterverarbeitung Creme in einen Spritzbeutel mit abgeschnittener Spitze füllen. Die Kokoschips in der Pfanne rösten und abkühlen lassen.

2. Den ersten Boden zurecht legen und die Creme spiralförmig aufspritzen. Den zweiten Boden darauf legen und den Vorgang wiederholen. Den dritten Boden mit der Unterseite nach oben auflegen, so hat man eine schöne Kante zum Abschluss. Eine dünne Schicht Creme auf die Oberfläche geben und mit einem Messer oder einer Palette verteilen. Mit der restlichen Creme das Törtchen komplett einstreichen und Überschüsse mit einer Palette abnehmen. Die Kokoschips auf das Törtchen rieseln lassen. Nach Lust und Laune dekorieren.

 

Diese beiden Leckereien  durfte ich zwar für die wundervolle Marke Kerrygold backen, aber auch insgeheim für Euch und Eure selbstgebackenen Weckmänner. Das war ja irgendwie ein klitzekleiner Weckmannhype auf Instagram, thihi. Und ich habe mich über jeden einzelnen unglaublich gefreut. Deswegen: Greift zu!

 

 

Spekulatius-Mini-Donuts

 

*) Rezept-Printable (zum Ausdrucken auf die Illustration klicken)

 

Ergibt etwa 50 Stück

30 g Butter (z.B. Kerrygold Süßrahmbutter)
220 g Mehl
150 g Zucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz
1/2 TL Salz
175 g Vanillejoghurt, 3,5 % Fett
2 Eier
200 g Vanillekuchenglausur
Zuckerstreusel nach Wahl

 

1. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und zum Abkühlen beiseitestellen. Das Mini-Donutblech einfetten.

2. Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Spekulatiusgewürz, Salz, Joghurt, abgekühlte Butter und Eier in einer großen Schüssel mit dem Handmixer zu einem glatten Teig verarbeiten.

3. Die Donutförmchen zu zwei Drittel füllen. Etwa 9-11 Minuten im Ofen backen und 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchengitter legen.

4. Die Glasur nach Packungsanweisung schmelzen und die Donuts glasieren. Mit den Zuckerstreuseln bestreuen.

 

 

 

Ach guckt mal, es schneit schon wieder!

 

 

 

Happy baking,

Eure Dani

 

Fotos_Herr K.