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Das Waffelbuffet ist eröffnet! Das einfache Rezept für beste Vanille-Joghurt-Waffeln und wie man sie pimpen kann.

By Sonntag, Juli 2, 2017 11 Permalink 13


 

Ach, Waffeln gehen doch einfach immer, nech. Hier zumindest. Morgens, mittags & abends. Nachts? Immer her damit! Zur Zeit lieben wir ganz besonders diese herrlich duftenden Vanille-Joghurt-Waffeln. Holy moly. Die lassen sich je nach Geschmack ganz knusprig backen oder auch heavenly soft. Gar nicht tricky, aber mehr dazu gleich im Rezept. Pur sind sie schon so unfassbar wunderbar (gehen bei uns sogar als Brotdoseninhalt durch, aber pssst!), doch sie lassen sich auch vorzüglich bis ins unermessliche pimpen. Sehr gefährlich, sag ich Euch.  So kann sich jeder die Waffel seiner Träume zusammenstellen. Am klitzekleinen Waffelbuffet.

 

 

Hach, sowas lieb ich ja. Bissi von dem und dieses hier.

 

 

Davon eine Prise, hiervon eine Hand voll.

 

 

Und nicht zu vergessen eine Messerspitze von dem.

 

 

Einen Mangoschnitz hierhin, ein Löffelchen dahin.

 

 

Fertig. Huch, zwei Portionen für das Frollein. Passt!

 

 

Diese Jahreszeit ist aber auch einfach so gigantisch toll, weil man all die frischen Früchte direkt vom Baum bzw. Strauch auf den Teller bringen kann, in Verbindung mit den alltäglichen Lieblingsleckereien. So dürfen Kirschen und Erdbeeren aktuell natürlich nicht fehlen.

 

 

 

Ja genau, einige Erdbeeren wachsen hier bei uns direkt mit Schokoladenüberzug. Die werden natürlich immer ganz schnell von uns gepflückt, deswegen bekommt man sie nur äußerst selten zu Gesicht. Nur deswegen, thihi. Und nun das perfekte Rezept für das Waffelbuffett oder auch für mal so zwischendurch:

 

Vanille-Joghurt-Waffeln (Rezept drucken: klick)

 

 

Ergibt 20 große Waffeln

150 g Butter, weich

150 g Puderzucker

6 Eier

400 g Vanillejoghurt 3,5%

300 g Mehl

150 g Speisestärke

1 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

Sonnenblumenöl zum Bestreichen des Waffeleisens

 

1. Butter mit Puderzucker cremig rühren. Eier und Vanillejoghurt hinzufügen und gut vermengen.

2.  Mehl, Speisestärke, Backpulver und Salz anteilig unter rühren hinzufügen. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen.

3.  Das Waffeleisen erhitzen und dünn mit dem Öl bestreichen. Die Waffeln goldbraun backen. Wer es knusprig mag serviert sie sofort. Wer die softe Variante bevorzugt, der deckt die Waffeln nach dem Backen etwa 10 Minuten mit etwas Alufolie ab. So werden sie schön weich.

 

Für ein Waffelbuffet kann man die Waffeln natürlich kurz vorher vorbacken (hierbei empfehle ich die Waffeln in Alufolie einzuschlagen) oder man stellt den Gästen das Waffeleisen samt Teig zur Verfügung, so dass die Waffeln noch warm gegessen werden können. Beides geht natürlich auch.

 

Hier ein paar meiner Lieblingstoppings oder auch: Die Waffelgalore

 

 

Die Schokolade habe ich einfach auf dem Wasserbad verflüssigt. Das Rezept für mein hausgemachtes (KNALLER! *Sorry, es gibt kein besseres) Granola findet Ihr hier: *klick

 

Wer meine Instastories verfolgt, der weiß, dass Gatte, Sohn und ich gerade ein Spielhaus aus Holz zusammen zimmern. Wenn es nicht regnet. Also vielmehr, der Gatte zimmert und wir anderen beiden assistieren oder streichen. Wir haben es vorher gemeinsam auf ein Blatt Papier gekritzelt und haben die Hoffnung, dass alles so funktioniert, wie wir es uns gedacht haben. Sehr aufregend ist das. SEHR. Ich bin jetzt schon so stolz auf das Wenige was da steht und selbst wenn alles krumm und schief wird , dann werden wir es trotzdem lieben. Weil wir es gemeinsam gebaut haben und weil es natürlich jetzt schon viel teurer ist, als vorher kalkuliert, thihi. Ich sehe uns schon auf der kleinen Terrasse sitzen mit unseren Waffeln.

 

 

Nun ja, wenn der Hausbesitzer (Sohn) es erlaubt. Ist ja dann seins. Und zur Not besteche ich ihn mit einem Waffelberg, da hat er keine Chance.

So, jetzt flitze ich fix wieder auf die Baustelle. Pustet mal die Wolken weg!

Habt die schönste Zeit,
Eure Dani

Fotos_Herr K. 

 

Ach!

Selbstverständlich wurden die Gewinner der Verlosung schon längst gelost und die Gewinne ebenso schnell verschickt. Hier aber nochmal offiziell:

  • Ina Eifler (ohne Blog)
  • Alina (elegantlife, ohne Blog)
  • Kerstin Lindlbauer (ohne Blog)
  • Annalena vom Blog Hey Foodsister

1000 Dank für die zahlreiche Teilnahme und die herzallerliebsten Kommentare. Ich habe jeden einzelnen gelesen.

Eton Mess mit Himbeerkompott, Pistaziencreme und hausgemachtem Baiser | Das Dessert für mein Ostermenü. Und gewinnt pünktlich zum Fest 4×100.- Euro Gutscheine von REWE. YAY!

By Sonntag, April 9, 2017 143 Permalink 19

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Ich mag Baiser und ich esse gerne Himbeeren. Doch ich liebe, liebe, liebe Eton Mess. Hachz. Willkommen zum Nachtisch! Was für ein Kracher. Ganz klassisch wird das traditionelle englische Dessert mit Erdbeeren, Sahne und Baiser serviert. SO GUT. Doch diese Süßspeise ist maximal flexibel und paart sich auch gerne mal mit anderen Lieblingsfrüchten. Oder gar Nüssen. Neben Blaubeeren passen frische Himbeeren hervorragend zu diesem so leicht schmeckenden Dauerbrenner. Hier zudem in Kombination mit einem selbstgekochten Himbeerkompott und einer köstlichen Pistaziencreme. Huch, da sind wir also schon, beim letzten Gang meines Ostermenüs für REWE. Es ist und war mir ein Fest. Und jetzt: An die Löffel, fertig, los!

Beim Essen ist es übrigens von äußerster Wichtigkeit, dass man hier mit einem extra langen Löffel an die Sache herangeht und alle Schichten von oben nach unten durchfährt,

 

 

um kurz danach – mit geschlossenen Augen – das Eton Mess-Feuerwerk auf der Zunge genüsslich zergehen zu lassen. Krawumms! Im Sahnewölkchendesserthimmel. Flippste aus, echt wahr.

Nun ja, die Kalorien holen einen womöglich wieder ziemlich schnell an die gedeckte Ostertafel zurück, aber dieser klitzekleine Ausflug ist es definitiv mehr als wert.

 

 

Auf Grund des festlichen Anlasses lasse ich noch ein paar essbare Blüten auf mein Dessert rieseln. Das sieht einfach zu hübsch aus. Ja, ich mag das sehr. Also diese besonderen Kleinigkeiten, die vielleicht sogar noch ein wenig mehr Liebe in das Rezept hinein fließen lassen. Das hausgemachte Baiser zählt ebenfalls dazu.

 

 

Und hier noch ganz fix vor Ostern mein Rezept für:

Eton Mess mit Himbeerkompott, Pistaziencreme und hausgemachtem Baiser (Rezept drucken: klick)

 

 

Ergibt 4 Portionen

 

Für das Baiser

Ergibt etwa 50 Stück

2 Eiweiß

150 g Zucker

1 EL Stärke

1/2 TL Weißweinessig

Für den Himbeerkompott

1 unbehandelte Zitrone

70 g Gelierzucker

300 g Himbeeren (gerne Tiefkühlprodukt)

1 Vanilleschote

 

Für die Pistaziencreme

125 g Butter

60 g Frischkäse Doppelrahmstufe, Raumtemperatur

35 g Pistazienaufstrich (z.B. REWE feine Welt Sanfte Pistazie), Raumtemperatur

30 g Creme fraiche, Raumtemperatur

60 g Puderzucker

 

Ansonsten

50 Pistazienkerne

2 Päckchen Vanillezucker

2 Päckchen Sahnesteif

400 ml Sahne, flüssig

125 g frische Himbeeren

Essbare Blüten (z.B REWE feine Welt Essbare Blütenpracht)

 

1. Für das Baiser Backofen auf 80  Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Eiweiß steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und rühren, bis sich feste Spitzen bei bilden. Stärke in die gleiche Schüssel sieben, Weißweinessig hinzufügen und gut unterrühren. Die Masse in einen Spritzbeutel Lochtülle füllen und auf das Backpapier spritzen. Etwa 100 Minuten im Ofen trocknen lassen.

2. Für das Himbeerkompott die Zitrone heiß abbrausen und trocken tupfen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Gelierzucker, Zitronensaft und Vanillemark mit den Himbeeren aufkochen. Zitronenschale hinzufügen und 3 Minuten weiterkochen. Das Kompott zum Abkühlen auf Seite stellen.

3. Für die Pistaziencreme Butter hell und cremig schlagen. Den Frischkäse, Pistaziencreme und Creme fraiche nach und nach einrühren . Puderzucker dazu sieben. Bis zur Weiterverwendung kühl stellen.

4.  Pistazien in einem Mixer fein zerkleinern. Vanillezucker und Sahnesteif mischen. Sahne schlagen und die Vanillezuckermischung einrieseln lassen. Sahne weiter schlagen, bis sie fest wird, aber noch cremig ist. Die frischen Himbeeren waschen und trocken tupfen.

5. Nun wird das Chaos geschichtet. Das Baiser in mundgerechte Stücke zerteilen und ein paar davon zum Dekorieren verwahren. Eine mögliche Reihenfolge wäre Himbeerkompott, Sahne, Baiser, Pistaziencreme, Kompott, Sahne und erneut Baiser. Mit frischen Himbeeren, Pistazien und essbaren Blüten servieren.

 

Guten Appetit.

 

HUI und ja genau, das GIVE AWAY*Konfettikanone 

 

 

Ach, da freue ich mich so. Ich habe vier Gutscheine von REWE im Wert von 100.- Euro für Euch im Gepäck. Somit kann es vier glückliche Gewinner geben. Gemeinsam freuen ist ja irgendwie schöner als allein. Also immer her mit Euch und macht einen ordentlichen Satz in den Lostopf. Ich drücke Euch die Daumen! Hier kommen die Spielregeln:

Wie nimmst Du an dem Gewinnspiel teil?

Hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Artikel (unter der Überschrift die klitzekleine Sprechblase anklicken) und verrate mir auf was du Dich in der Osterzeit ganz besonders freust. Teilnehmen kann jeder Leser über 18 Jahren aus Deutschland. Leser unter 18 fragen bitte ihre Eltern um Erlaubnis. Gelost wird mit einem Zufallsgenerator. Die Gewinner werden auf diesem Blog unter dem nächsten Artikel veröffentlicht und per Mail benachrichtigt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die vier Glücklichen melden sich dann bitte mit ihrer Anschrift unter hello@klitzekleinesblog.de bei mir. Die Gutscheine werden dann ganz fix an Euch geschickt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Das Gewinnspiel endet am 16. April 2017 um 23:59. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Das wunderschönste Osterfest

wünscht Dani

 

Fotos_Der weltbeste Herr K. 

Kross gebratenes Lammkarree mit Minzesalsa und Honig-Haselnuss-Möhren auf jungem Salat | Die Hauptspeise für mein Ostermenü

By Sonntag, April 2, 2017 6 Permalink 5

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HUI, das gebratene Lammkarree mit Honig-Haselnuss-Möhren ist die perfekte Hauptspeise nach diesem köstlichen Start meines Ostermenüs für REWE. Also nehmt Platz – wenn Ihr nicht schon sitzt – und macht es Euch gemütlich. Gläschen Wein, Wasser oder gar hausgemachte Limonade?

Backen ist und bleibt meine Leidenschaft, doch für das Kochen verlasse ich heute erneut meine Blog-Komfortzone. Also seid ein wenig mit mir aufgeregt, wenn ich gleich den Hauptgang auffahre.

Als ich die Vorspeise kredenzte erzählte ich Euch bereits von dem Oster-Originalmenü meiner lieben Mama, das ich hier etwas abwandeln durfte. Statt ihrer legendären Lammkeule serviere ich dieses Jahr Lammkarree, das sich sehr schnell und unkompliziert in der Pfanne zubereiten lässt während die Beilage gemütlich im Ofen vor sich hin schmurgelt. Zack, schon fertig! Ja, wirklich wahr, in 4 Minuten auf der heißen Herdplatte. Knaller!

 

 

Ich liebe ja dieses unkomplizierte Kochen bei dem man sich im besten Falle noch entspannt mit den Gästen unterhalten und nebenbei leckere Minzesalsa herstellen kann. Sie unterstreicht den Geschmack des Fleisches ungemein und wird im kleinen Schälchen dazu serviert. So bestimmt jeder seine eigene Dosis Salsa auf dem Karree.

 

 

Haddu Möhrchen?  Aber klar! Möhren dürfen an Ostern selbstverständlich nicht fehlen. Hier lauwarm serviert mit einer Marinade aus Olivenöl, Knoblauch, Honig und Haselnüssen. Ein Beilagenträumchen in Herstellung und Geschmack.

 

 

Ich dippe sie gerne in Crème fraîche, die ich fix mit gutem Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Tellicherry Pfeffer pimpe. Sieht direkt aus, als hätte man dafür länger in der Küche gestanden, thihi. Bissi schummeln ist erlaubt. Schmeckt Granate und nur das zählt.

 

 

Für die Farbe und noch mehr Vitamine werden Fleisch und Möhren auf einem Salat aus Babyspinat und jungem Mangold angerichtet. Das Dressing hierfür findet Ihr unten im Text in den Rezepten. Ein ganz grandioses Dressing, das auch schon bei meinem Sommersalat zum Einsatz kam.

Et volià und tataa: Mein leichtes Hauptgericht.

 

 

In weiser Voraussicht ist es leicht (für das Foto habe ich den Teller allerdings auch noch leichter bestückt, als er eigentlich bestückt ist), denn beim Dessert lasse ich es kalorientechnisch doch ein wenig mehr krachen. YAY!

Hier meine Rezepte für alle Komponenten auf dem Teller:

 

Geröstete Honig Haselnuss Möhren mit Crème fraîche (Rezept drucken: klick)

 

Als Beilage für 4 Portionen

1 großer Bund Baby Karotten / dünne Möhren

300 g Rote Möhren

100 g Haselnüsse

2 EL Olivenöl

2 EL Honig

2 Knoblauchzehen

1 1/2 EL Butter

1/2 TL Salz

 

Außerdem

200 g Crème fraîche

Salz

Pfeffer, frisch gemahlen (z.B. REWE Tellicherry Pfeffer)

Olivenöl (z.B. REWE feine Welt Italiens Triologie)

 

1. Die Möhren waschen und schälen. *)siehe Tipp Einen großen Topf mit Wasser erhitzen und die Möhren 20 Minuten darin kochen lassen. Achtung, rote Möhren färben das Wasser, diese also getrennt kochen. Das Wasser abgießen und die Möhren etwas abkühlen lassen. Olivenöl, Honig und Knoblauch dazu geben und vorsichtig vermengen.

2. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Haselnüsse mit einem Mixer zerkleinern.

3. Möhren in einer Lage auf das Backblech geben und die Butter in Flöckchen darauf verteilen. Die Haselnüsse darüber geben. Etwa 20 Minuten im Ofen gratinieren, bis die Möhren etwas gebräunt und zart sind. Zwischendurch wenden.

4. Crème fraîche mit Salz abschmecken. Mit etwas Pfeffer und Olivenöl garnieren und mit den Möhren servieren.

 

Tipp: Wenn man sich ausschließlich für Babykarotten entscheidet, kann man diese ohne Vorkochen 40 Minuten bei 180 Grad in den Ofen schieben. Zwischendurch immer wieder wenden. Die Haselnüsse etwa 20 Minuten vor Ende darüber verteilen.

 

Mangold und Baby Spinat Salat (Rezept drucken: klick)

 

Als Beilage für 4 Portionen

60 g junge Mangold Blätter

60 g Baby Spinat

1 Zitrone

5 EL Olivenöl (z.B. REWE feine Welt Italiens Triologie)

1 TL Honig (z.B. REWE Feine Welt Burgenland Tracht Blütenhonig aus Österreich)

1/2 TL Salz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

1. Den Salat waschen und putzen. Für das Dressing die Zitrone auspressen.  2 EL Zitronensaft mit Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer verquirlen.

2. Den Salat auf dem Teller anrichten und mit dem Dressing beträufeln.

 

Gebratenes Lammkarree mit Minzesalsa (Rezept drucken: klick)

 

Für die Salsa

1 Bund Minze

1 Bund glatte Petersilie

1 EL weißer Balsamico Essig

100 ml Olivenöl (z.B. REWE feine Welt Italiens Triologie)

1 EL Karpern

1 Prise Zucker

Salz

 

1. Kräuter waschen und von den Stielen befreien. In einem Mixer fein zerkleinern. Essig, Olivenöl, Karpern und Zucker hinzufügen. Erneut gut mixen und mit Salz abschmecken.

 

Für das Lammkaree

Ergibt 4 Portionen

16 Lammkarrees

Sonnenblumenöl

Salz (z.B. REWE Feine Welt Rosa Salzkristall)

Pfeffer, frisch gemalen (z.B. REWE Tellicherry Pfeffer)

 

1. Lammkarree 20 Minuten vor dem Zubereiten aus dem Kühlschrank nehmen und ruhen lassen. Lammkarree waschen, überschüssiges Fett und Silberhaut entfernen. Mit einem scharfen Messer ggf. noch in einzelne Portionen zerteilen. Eine Pfanne mit dem Öl erhitzen. Karrees jeweils 2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Auf eine Platte legen und mit Salz und Pfeffer würzen. 5 Minuten ruhen lassen. Mit Minzesalsa servieren.

 

Dazu passt auch immer ein frisches Baguette sowie ein ordentliches Ciabatta.

 

 

Vielen Dank an REWE mit deren Produkten und Unterstützung ich dieses Menü kreieren durfte. Und die mich auf die schöne Idee gebracht haben Euch nach langer Zeit mal wieder etwas Herzhaftes zu kredenzen.

 

 

Den weltschönsten Sonntag wünscht

Dani

PS: Nächsten Sonntag habe ich ein verdammt tolles Give Away und das verboten gute Dessert im Gepäck. Bleibt gespannt!

 

Fotos_Der Welt beste Herr K., der dieses Mal auch für das Fleisch verantwortlich war. MERCI! <3

 

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